Rainbow Six Siege implementiert Team-Kill-Validierungssystem


Geschrieben von 2026-07-23



Image via Ubisoft

Ubisoft führt ein neues Team-Kill-Validierungssystem auf dem Rainbow Six Technical Test Server ein, erklärte der Entwickler in einem kürzlich erschienenen Blogbeitrag. Das System ermöglicht es den Spielern, dem Teamkiller entweder zu vergeben oder ihn zu bestrafen, was traditionell zu einer Sperre des Kontos des Teamkillers geführt hat. Mit diesem neuen Validierungssystem wird das Reverse Friendly Fire-System von Spielern, die sich dafür entscheiden, Täter zu bestrafen, aktiviert.

Reverse Friendly Fire ist ein System, das den Schaden des angreifenden Spielers aktiv auf sich selbst überträgt, anstatt den unschuldigen Spieler zu verletzen. Um es noch etwas genauer zu sagen: Ein Spieler, der zuvor für böswillige Aktionen validiert wurde, verletzt sich nur selbst, wenn er versucht, einem anderen Spieler Schaden zuzufügen.

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Die Politik des Team-Kills ist überraschendkomplex, mit YouTube-Persönlichkeiten, die von Ubisoft gesponsert werden, die Team-Kills verwenden, um Streams und Uploads etwas komischer zu machen. Diese vorgeschlagene Änderung könnte jedoch einen guten Mittelweg zwischen allen Spielerbasen finden, indem sie den Spielern mehr Kontrolle darüber gibt, wie sie spielen und wie sie mit Teamkills umgehen. In den kommenden Wochen werden wir sehen, was die Community von den vorgeschlagenen Änderungen hält.

Während wir in der Pro League weniger von diesem Verhalten sehen, ist es wichtig, diese Änderung im Test zu beachten Servermarken für Siege auf lange Sicht. Am wichtigsten ist, dass die Implementierung dieses neuen Systems zeigt, dass Ubisoft sich nun voll und ganz der R6-Community verpflichtet hat, sowohl für die Profis als auch für die allgemeine Spielerbasis.

Wir werden sehen, wie Ubisoft nach dem Ende der oben genannten TTS-Phase mit dem Feedback umgeht. In jedem Fall ist dies ein großes Zeichen dafür, dass sowohl für die Pro-Szene als auch für die allgemeine Spielerbasis noch größere Dinge bevorstehen.